2017
 

 

Freudiges Wiedersehen nach 8 Jahren

 Lars Reichelt vom MSC-Reichenbach, traf sich mit seinen alten Kontrahenten auf der Kart bahn in Kaufbeuren.Um Supermoto zu Trainieren. Marcel Schrötter WM-Fahrer Moto 2(Team Kollege dieses Jahr Sandro Cortese) Kevin Wahr ehemalige WM-Superbike Fahren und Daniel Kartheininger auch ehemaliger WM-Fahrer. Die Freude war groß bei allen vieren,man hatte sich viel zu erzählen von den guten alten Zeiten. Auch die Mamas Rossi Schrötter Sigi Reichelt freuten sich sehr über ein wiedersehen Fuhren die vier doch schon zusammen Pocket Bike Rennen bevor sie alle in den ADAC-Junior Cup aufstiegen. Marcel hat übrigens beim MSC-Reichbach sein erstes Pocket Bike Rennen gefahren, es soll nicht wieder acht Jahre dauern bis man sich wieder sieht,nein sie möchten öffters miteinander Trainieren,dann im Freien auf der Kartbahn in Memmingen

 
Asperg Stadtmeisterschaft - Slalom 2017

 Bei der Asperger Stadtmeisterschaft auf dem Verkehrsübungsplatz in Asperg wurden vier Läufe ausgetragen.

 Der erste Lauf fand am 02. April statt. An diesem war Paul Seckler in der G1 Klasse am Start. Dabei belegte er von 6 Startern den 2. Platz.

 Am 09. April fand der zweite Lauf statt, an dem Paul Seckler und sein Teamkollege Manuel Ocker in der Gruppe F10 an den Start gingen. Paul belegte von 11 Startern den 2. Platz und Manuel den 7. Platz

. Am 23. April wurde der dritte Lauf ausgetragen. Dort startete Paul Seckler erneut in der Klasse F10. Es waren 12 Starter in der Gruppe, wobei er den 3. Platz belegte. Erstmal ging auch Dieter Waschiczek mit seinem neuen Polo 86 Coupe in der Klasse SE17 an den Start. Er belegte bei 7 Teilnehmern den 2 Platz.

 Der letzte Lauf fand am 30. April statt. Am Start waren Paul Seckler und Dieter Waschiczek. Paul Seckler startete wieder in der Klasse F10. Von 14 Teilnehmern wurde er 5. in seiner Klasse. Dieter mit seinem Polo 86 Coupe ging in der Klasse H13 an den Start. Dabei belegte er den 5. Platz. Im Gesamtergebnis kam Paul Seckler, der an allen vier Läufe teil nahm mit seinem Peugeot 206RC auf einen hervorragenden 6. Platz.

 
17 Keilriemenfahrt Reinhessen

 Am 30.4- Osthofen -  Abfahrt um 6.00 Uhr -  auweija es ist gefroren und so Kalt dass ich meine Handschuhe an habe bis es auf die Autobahn geht. Schnell wie immer ist die Bleha ausgeladen und voll getankt. Jetzt erst mal Frühstücken (es gibt keine Kaffee die Maschine streikt.) Ich habe Startnummer 81. So lange warte ich nicht, ich gehe wie immer vor. Der Start läuft gut, nur nach 100 Meter muß ich schon anhalten. Da die Helfer es zulassen, dass zwei Motorräder nebeneinander stehen, so wie rechts und links jeweils ein Auto, da war ich mal gleich richtig Sauer. Will wieder anschieben, doch der Keilriemen rutscht durch. Also aufbocken, Messer raus, ein Stück abschneiden und wieder zusammen schrauben und los geht’s endlich - die Bleha rennt auf der Geraden mit dem Castrol-Rennöl. Nach 15 km der erste Halt, endlich bekomme ich was zu Trinken wenn auch Cola. Essen kann ich nicht schon wieder, also weiter. Nach 8 km wieder Halt, es gibt schon Bier, das wäre beim Mittagessen gut und da gibt’s immer nur Wein (Schorle trinke ich.) Die Stecke ist sehr anspruchsvoll, besonders mit so alten Motorrädern zu ,durch die Ortschaften zu fahren. Durch die Weinberge fahren wir eben auf den Wirtschaftswegen. Sehr sehr schlecht einmal kann ich einem riesen Loch nicht ausweichen. Zum Glück ist nichts passiert. Nach zwei Runden und 100 km Fahrt komme ich mit meiner Bleha wieder ins Ziel. Das Glas Sekt ist wieder mal verdient, die Bleha wird eingeladen und ab geht’s nach Hause.Morgen will ich gleich nochmal Fahren.

Eure Sigi

 
8. Olditmer-Rallye-Burgberg

 1.5  Als ich abfahre ist noch schönes Wetter. Doch je näher ich Richtung Giengen komme, desto  schwärzer wird es..Es ist noch nicht viel Los, Gerd ist auch noch nicht da. Viele Bekannte-Clubs sind da die auch im VFV sind, auch unsere Ellwanger sind vertreten. Da kommt ein Gespann eine Hendersen von 1923 doch nicht Original -  kleine breite Räder drauf, mit Scheibenbremse. Den würde ich nicht mitfahren lassen bei der Rally, wenn man so einen wertvollen Oldtimer so verschandelt. Dies ist in meinen Augen kein Liebhaber, der kann es so machen, aber nicht bei Veteranenveranstaltungen  dabei sein. Habe Startnummer 4 also geht’s gleich los. Kaum bin ich 5 km gefahren kommt auch schon der Regen, kalt ist es ja auch. Nach ca. 15 km heult mein Motor auf, mein Keilriemen überholt mich. Das Schloss ist aufgegangen, also Werkzeug raus.Ich habe ja Schlösser dabei, Schaden ist behoben und es geht weiter, Die Stecke ist diesmal gut, nicht soviel steile Berge wie letztes mal. Doch der Gegenwind ist so arg, dass ich es auch manchmal mit ach und Krach schaffe. Doch nach Ballendorf rauf, ein langer Berg, erwischt es mich. Ich muß 800 Meter schieben. Oben auf der Ebene angekommen schmeißt mich der Wind schier um. Ich fahre die letzten 15 km bis Burgberg, den Berg zum Sportplatz weis ich, den muß ich auch noch schieben, aber das schaffe es. Doch auf der Ebene heist es wieder Keilriemen rauf, anschieben so komme ich nass und durchgefroren an. Zwei Tage, 170 km gefahren es hat wieder mächtig Spaß gemacht, ich hoffe das ich noch eine Weile mit meinem Liebsten Spielzeug fahren kann . Eure Sigi

 
Motorrad-Ausfahrt Albstift & MSC-Aalen-Reichenbach

Am vergangen Samstag fand nun schon zum 12 mal die Motorrad-Tour das der MSC-Reichenbach für den Albstift-Aalen ausrichtet. 20 Motorradfreunde fanden sich ein,nach einem gemeinsamen Biker-Frühstück, ging es auf die 220 km lange Tour. Durch Idyllische Landschaft,fast nur ganz kleine Nebenstrecken,erreichte man nach 2,1/2 Stunden Fahrt Langenburg,wo ausgiebig Mittag gemacht wurde. Danach fuhr man gemütlich weiter und erreichte nach 2 Stunden Reichenbach,dort fand wie immer ein kleines Geschicklichkeit Turnier stat. Diesmal mussten die Motorradfahrer auch was von Ihren Motorrädern wiesen,was bei vielen Buchstäblich in die Hose ging. Zum Abschluss wurde eine kleine Siegerehrung vorgenommen.

 
1. Automobil-Straßen Slalom des MSC Frickenhofer Höhe Eschach

 Am 28. Mai fand der Straßen Slalom von Schechingen nach Hohenstadt statt. Gleichzeitig war es das erste Rennen zur Ostalbsprengelmeisterschaft 2017. Vom MSC waren 5 Teilnehmer am Start. Erstmals ging Evi Beißwenger mit ihrem VW Up ins Rennen. Da in der Klasse G 5-7 zu wenig Teilnehmer gemeldet haben wurden diese mit der Klasse G 3/4 zusammengelegt. Evi erreichte einen 15. Platz bei 16 Startern. Ein schönes Ergebnis fürs erste Mal. In der Klasse F 10 sind Paul Seckler, Manuel Ocker auf Peugeot 206 RC und Roland Beißwenger auf Opel Kadett C Coupé am Start gewesen. Auf einem schnell gesteckten Kurs wurden die Autos an ihre Leistungsgrenze getrieben. Absolutes Traumergebnis für Paul, er konnte die Klasse gewinnen! Manuel erreichte den 5. Platz und Roland wurde 11. in einem hartumkämpften Rennen bei 16 Startern. Hier hat der MSC mal richtig Kante gezeigt. In der Klasse H13 ging Dieter Waschiczek mit dem Polo Coupé zum ersten Mal mit Slicks an den Start. Trotz der Eingewöhnung hat es zum 3. Platz in der Klasse bei 6 Piloten gereicht. Das macht Lust auf mehr!! Es war eine tolle Veranstaltung, bestens organisiert und wir alle hoffen dass es auch im nächsten Jahr damit weitergeht.

 
Oldtimer-Treffen in Böhmenkirch

Nachdem ich seit März leider immer wieder krank war, mußte ich leider ein paar Oldi-Treffen auslassen, ich war zu schwach um mit einem größeren Motorrad zu fahren. Die kleine Moto-Guzzi schlummert noch im Keller, die Vespa die neu aufgebaut wurde hat noch Elektrik Probleme. Aber nun sollte es soweit sein dass ich mit meiner neuen Honda 350 Four (nun haben wir ja zwei davon die schwarze fahrt Lars) Böhmenkirch war angesagt, gemütlich fuhr ich hin, um 11.00 war ich da.Da war schon mächtig was los, dort sind immer sehr viele Schlepper viele alte Lanz, Motorräder aus den 80 Jahren, Autos aus den 70 und 80 Jahre aber auch ein paar ältere. Gerd und seine Kuppels kamen auch. Gegen 14.00 Uhr machte ich mich wieder auf den Heimweg, mein Lars meinte ja bist du 100 km gefahren warum auch nicht, es war doch schönes Wetter. Am 24 will ich nach Stimpfach fahren. Eure Sigi

 
Slalom des RT Mögglingen im Industriegebiet in Gschwend

 Am 18.06. fand im Industriegebiet in Gschwend der Slalom des RT Mögglingen statt. In der Klasse F 10 sind Paul Seckler und Manuel Ocker auf Peugeot 206 RC am Start gewesen. Bei heißen Temperaturen auf einem ultraschnellen Kurs ist das Risiko hoch einen Fehler zu machen. Nach einer super Trainingszeit rutschte Paul an einem Tor vorbei und die Chance auf den Sieg war vertan. Bei Manuel lief es besser, bei 6 Startern konnten die beiden Platz 4 und 5 verbuchen. In der Klasse H13 ging Dieter Waschiczek mit seinem Polo Coupé an den Start. Morgens noch beim Oldtimertreffen in Bühlertann, gings danach nach Gschwend. Da man in dieser Klasse mit Slicks fahren darf wurden superweiche AVON montiert. Der Polo ist auf dem Asphalt geklebt, jetzt muss nur noch das Vertrauen in diese Reifen wachsen. Bei 4 Teilnehmern in der Gruppe ist der 3. Platz herausgekommen. Durch diese Ergebnisse konnten wir den 2. Platz in der Ostalbsprengelmeisterschaft der Ortsclubs verteidigen.

 
Pocket-Bike-Freunde trafen sich mal wieder.

 Der UMC - Ulm hatte Eingeladen, rund 30 alte und junge Fahrer kamen am 8.7.2017. Lars holte sein nun schon fast veteranes Pocket-Bike heraus. Aber von den alten Hasen fuhren nur Steffi Hauser und Lars, die andern kamen nur so. Dass Lars nichts verlernt hat, und noch immer seinen alten Fahrstil drauf hat, sagten alle gleich. Auch unserer ehemaliger Sportleiter Günter Uhl, der immer bei den Rennen Sportkomissar war, lies es sich nicht nehmen zu kommen. Nach etlichen schönen Stunden in alter Runde sagte man ade. In zwei Jahren will man wieder ein Treffen veranstalten, und die alten Pocket-Bikes wieder zum Leben erwecken.

 
Oldtimer-Treffen-Abstgmünd - 16.7.2017

 Ich hatte an diesem Tag nicht viel Zeit, da meine großer zu Besuch kam und wir viel zu besprechen hatten. So fuhr ich gleich auf 10.00 Uhr runter, mit dem Motorrad das als erstes in der Garage stand. Das war unsere schwarze 350 Honda Four. Die Anmeldung obwohl keiner vor mir stand dauert 15 Minuten. Laut Ausschreibung bekommt jeder Teilnehmer eine Plakette. Als der Schlepperfahrer, der sich gerade angemeldet hatte danach fragte, hieß es, die gibts erst später, denn es kann ja sein er geht gleich wieder. Liebe Leute überlegt mal erst bevor ihr eine Ausschreibung macht. (Ich kann darauf verzichten meine Wände sind voll davon.) Aber es geht ums Prinzip Um 11.00 Uhr waren es gerade mal 25 Teilnehmer auf dem Platz,da hatte ich schon keinen Wein mehr für die Teilnehmer. Nun es war bis dahin nur eine Isetta die anderen Fahrzeuge waren alle aus den 70-80 Jahre.
Eure Sigi

 
2016
 
Lars Reichelt wieder aktiv im Motorrad- Rennsport

 Der ehemalige IDM- Fahrer im Straßen- Rennen, ging in Saarbrücken am 12. und 13 März in der Supermoto- Klasse an den Start. Im Auftakt-Rennen der Serie für den ADAC Supermoto-Trophy-SÜD gingen gleich 38 Fahrer an den Start. Für Lars Reichelt war es das erste Mal sich in Supermoto- Trophy mit anderen Fahrer zu messen. Bei 19 Startern qualifizierte er sich mit der 6 besten Zeit für das Halbfinale. Im Rennen erkämpfte er sich den 5. Platz und war so auch im Hauptfinale. Dazu kamen auch die Fahrer, die im zweiten Halbfinale gefahren sind, so waren am Ende 24 Supermoto-Kämpfer im Finale am Start. Lars musste sich auch mit Mitbewerber duellieren, die in dieser Klasse schon Meister Titel erungen hatten. Im Finale legte Lars einen Bomben-Start hin und war an vierter Stelle, allerdings machte die Kupplung in der ersten Runde Probleme, er versuchte seine fehlende Zeit durch den Ausfall wieder aufzuholen, da das Rennen nur über 12 Minuten und 2 Runden ging und er viel Zeit verloren hatte. Durch das Überholen anderer Fahren erang er nur den 17 Platz. Lars Reichelt: „Ich bin sehr entäuscht nach meinem ersten Rennen, wenn die Kupplung keinen Ausfall gehabt hätte, wäre sicherlich Platz 5 oder 6 drin gewesen. Aber eins weiß ich; als Neuling kann ich vorne mithalten. Ich habe nur 3 Trainigs-Einheiten in Kaufbeuren gefahren. Beim nächsten Rennen in St. Wendel greife ich wieder an“.

 
Keilriemenfahrt in Osthofen

Am 01 Mai. fand die 16 Keilriemenfahrt in Osthofen statt. Am Samstag wurde die Bleha aus ihrem Winterschlaf geholt. Kurz die Schrauben wieder angezogen, Mischung angemacht und schon sagte mein Lars: "Mama die Bleha ist schon fest gezogen ich gehe jetzt noch eine Runde raus". So dass ich ganz vergaß, daß ich meinen Keilriemen kürzen mußte. So kam ich in Osthofen an, Benzin rein, anschieben und zum Startplatz fahren. Genau zur Einfahrt Motor aus. Ich schaute runter - oh ja der liebe Keilriemen ist runter. Also Werkzeug raus, Messer raus, kürzen und wieder zusammenbauen. Das Wetter ging, aber ein Sau-Gegenwind, jedoch mein liebes Spielzeug lief wie am Schnürle außer einmal Kerzen Wechsel. Ich mußte nur einmal schieben und das gleich am Anfang, da die liebe Bleha noch nicht warm war. Der nächste Einsatz ist bei der Kaiserzeit Ausfahrt am 7.8 in Haag an der Amper. Oldi-Treffen.Vatertag in Erpfental mit meiner kleinen Moto-Guzzi 65 ccm 1954 3 Gang es macht mir mehr Spaß mit der zu fahren wie mit einer 98 ccm Es sind dort immer die gleichen, der ganze Oldtimer-Verein Ellwangen und nicht viel andere. Nach einem alkoholfreiem Weizenbier fuhr ich wieder nach hause. 7.5 Motorrad-Tour wir wollten mit unsren 4 Zylinder Honda,s mitfahren 350-400 ccm aber leider machte die 400 uns elektrische Probleme. So dass nur die gute alte 350er einsatzfähig war. So war ich eben Beifahrer bei meinem Lars, es hat mich sehr gefreut das er sich mal wieder Zeit genommen hat und mitfuhr.

 
Motorrad-Tour 2016

 Neue und alte Gesichter sah man bei der 10. Motorrad-Tour am 07.Mai, die der MSC-für das Albstift Aalen veranstaltet. 12 Fahrer gingen auf die 230 km lange Strecke. Start war diesesmal Reichenbach. Mit unsrer 400 Honda Four hatten wir Elektrik Probleme,so dass nur die 350er Einsatz fähig war..und ich nur Beifahrer bei Lars war. Wie immer fuhr ich am Donnerstag nochmal die Strecke ab,was gut war,denn eine Umleitung war neu. Da ich somit keine Gaststätte hatte musste ich also eine neue strecke suchen, dann eben Mittagessen später. Und ich fand noch ein schönes Lokal bei der Wahlfahrtkirche „Maria Brünnlein“ zur Wahlfahrt Die Strecke ging an 10 Burgen und Schlösser vorbei das Wetter herrlich war die Landschaft super. Allen hatte es gefallen. Wie immer war am Schluss der Fahrt unser kleines Geschicklichkeits-Turnier mit und ohne Motorrad. Der älteste Fahrer war 74 Jahre, der jüngste 24 Jahre. Alle wollen nächstes Jahr wieder mitmachen. Die kleine Siegerehrung fand in unserem schönen MSC-Garten statt. 1.Gottfried Doeber 2.Stefan Baumann 3.Reinhold Weber 4.Günter Schurr 5.Gerd Faul

 
Mama und Sohn gemeinsam beim Oldtimer-Treffen

. Am 19. Juni war Bühlertann angesagt. Nachdem Lars in die 400 Honda Four einen neuen Kabelbaum eingezogen hatte waren wieder alle zwei Four einsatzfähig. Das Mittagsessen wurde vorverlegt, so daß wir uns um 12,00 Uhr auf die Motorräder setzten. Es war das erste mal daß wir mit zwei Honda,s zum Oldtimer-Treffen fuhren. Ich mit der 350 die ist wirklich handlicher als die 400 (fuhr die 350 zum letzten mal vor 17 Jahren) Meine Kaputte Hand, viel besser nach der zweiten OP, tat gar nicht weh. Obwohl die Sonne nicht schien war viel los viele Yongtimer bei Autos und Motorräder. Nur gute zwei Hände voll  Auto,s und Motorräder waren älter als 50 Jahre. Etliche alte Gesichter sah ich. Auch unser 1.Vorsitzender Dieter war mit seiner Frau und seinem 1 Golf dabei. So war der MSC- mit 3 Fahrzeugen verteten.

 
6. Kaiserzeitausfahrt-Kaiserwetter

 Zum 6. Mal ging ich mit meiner Bleha bei der Kaiserzeitausfahrt in Haag an der Amper bei Erding an den Start, die am 06. und 07 August stattfand.. Der Biergarten, einer der schönsten Bayerns, voll mit Motorrädern, die das Herz eines Uralt-Fahrers höher schlagen lassen. Doch meine Bleha lies mich am Morgen ganz schön ins Schwitzen kommen. So sprang sie, wie immer, gleich an, ist aber dann "abgesoffen". So hieß es Zündkerzen wechseln. Das Spiel ging so 5 Mal, ein schweizer Freund half mit beim Schieben, dann endlich lief sie ein paar hundert Meter bis zu meinem Startplatz. Nach 20 Minuten war ich dran. Benzinhahn auf, ganz wenig Gas, Luft weiter auf, anschieben. Sie läuft 10 Meter - wieder aus. Ich schiebe sie auf die Hauptstrasse, da ich am leichten Hang keine Chance habe das Motorrad in Schwung zu bringen. Oben angekommen, erst mal verschnaufen. Kerze raus, trockene rein, Luft ganz auf, Gas zu, anschieben - huffa sie läuft. Nun ganz langsam die Luft zurücknehmen, nun schnurrt sie wie immer. Ich fahre 140 km ohne nur einmal die Kerze wechseln zu müssen, nur etliche Male ordentlich Schieberei bei den Bergen. So komme ich mit einem Sonnenbrand im Gesicht im Biergarten an und ein wunderschöner Tag geht zu Ende

Foto: Bleha Hintergrund der Kuchlbauer Turm in Abendsberg - entworfen vom Maler Hundertwasser

 
Mofa-Rennen Reichenbach

Zwei Fahrer vom MSC-Reichenbach gingen auch dieses Jahr wieder an den Start. Lars Reichelt und Pier Stelzer. Der Wettergott hatte ein einsehen und lies es erst nach Ende der Rennen regnen. Die beiden Vorläufe gingen über 50 Runden. 11 Mofas insgesamt eines mehr wie das andere aufgemotzt. Lars und Pier waren die einzigen die alleine an den Start gingen, die anderen fuhren mit Fahrerwechsel. Souverän gewann Lars den ersten Lauf. Pier beendete es als sechster und letzter in diesem Vorlauf und somit nicht ins Finale. Lars hatte allerdings zweimal einen Sturz und verletzte sich ein wenig. Finale als letzter kam er in die Startaufstellung war aber nach ein paar Meter gleich wieder erster, doch nach 5 Runden hob er die Hand und schob sein Mofa aus der Bahn. Es ist fest zog sich halb aus als es hieß Lars es läuft wieder. Helm auf, nochmal aufs Mofa geschlungen wieder ein paar Runden endgültig aus. Wenn auch nur ein Rennen um Spaß an der Freude zu haben, ärgerte er sich doch das sein Mofa verreckte, ich Bau eben wieder ein neues fürs nächste Jahr auf.
(18.09.2016)

 
25.Historische Keilriemenfahrt auf der Ostalb Fahrt der Uraltmotorräder von 1899-1924

 Der Wettergott meinte es nicht gut mit uns. Trotzdem wagten es die 5 Fahrer auf die Strecke zu gehen. Peter Ehrlicher kam sogar aus Braunau-Österreich. Ein paar Fahrer hatten sich am Freitag Abend entschuldigt. Die andern kamen gleich garnicht bei dem Wetter. Toni Rathgeb kam wie immer in letzter Sekunde aber er kam. Neubronn rauf stand ich auf halber Strecke, die Bleha war noch nicht warm genug. Also einladen oben wieder raus. Die anderen warteten oben schon. Also weiter sagte ich, schaute immer zurück - ja wo sind die denn? Dann kam endlich einer, ausgerechnet der sich zuerst verfahren hatte. den Rest sah ich nicht. Nach 25 km Halt auf dem Parkplatz, endlich kam der Abschleppwagen, aber keine Spur von den Fahrern. Wir wussten nicht wo die waren.So wurde die ganze Strecke nochmals abgefahren, nichts, es regnete in Strömen. Nachdem es endlich nachlies fuhren wir nach Seifertshofen zum Museum um unter zu stehen. Der Abschleppwagen war inzwischen wieder da, wieder nichts. Also fuhren die den weiteren Teil ab, ich und Eddi fuhren zurück nach Reichenbach, und siehe da, die sind inzwischen auch angekommen, vor 10 Minuten hieß. Die müssen irgend ein Schild übersehen haben,  aber das gab es noch nie,dass wir 2 Stunden welche suchten und auf keiner Stecke gefunden hatten. Eine verregnete Fahrt, aber auf Regen kommt Sonnenschein.
(01. Oktober)

 
Cross-Contry in Bühlertann 2016

 Am Freitag entschied ich mich doch mitzufahren, bezahlt war es ja auch schon. Am Samstag gingen 151 Fahrer in zwei Klassen an den Start, bei mir 131 Fahrer. Da ich immer noch nicht fit war, konnte ich auch nicht voll angreifen, da ich noch nie ein Rennen mit 2 Stunden Dauer fuhr. Also hieß es Kräfte sparen, denn ich wollte durchhalten. Es ist eine schöne aber auch anspruchsvolle Strecke von 4,5 km. So wurde ich nach 2 Stunden und 10 Minuten 35 Sekunden als 71 abgewunken. Der Platz ist mir egal ich wollte wissen ob ich dies schaffe, und ich habe geschafft.
(02. Oktober)

 
Saison-Abschluß-Rennen Winnsberg 29.10.2016

 Die Saison ausklingen lassen ,so ging ich mit meiner Moto-Cross Maschine in Winnsberg an den Start nur einmal war ich dieses Jahr zum Trainieren in Winnsberg. Das Rennen sollte eine Stunde dauern nicht wie letztes mal eine ½ Stunde. Der Start erfolgt immer im Le Manns (heißt man steht etliche Meter weg von der Maschine, und beim Start Zeichen rennt man zum Motorrad ich wollte von hinten aufspringen, blieb hängen und der wo mein Motorrad hielt viel mit mir hin. Naja so kam ich als 13 nach der ersten Runde rein,holte schon ordentlich aufs, fuhr bis aufs den 5 Platz vor aber dann verlissen mich die Kräfte,und ich verlor wieder. Aber ging ja um nicht, nur ein Rennen um nochmal mit gleichgesinnten einen schönen Tag zu erleben bevor die lange Winterpause geht.Ich kam als 12 ins Ziel von noch 32 Fahrern. Euer Lars wünscht allen Aktiven eine schöne Winterpause

 
 
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